Kryptowährungen mit starkem Partner DCM

Sicherlich haben Sie sich schon gefragt, warum so viele Menschen Ihr Geld in Kryptowährungen anlegen. Und das nicht ohne Grund, denn Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin und Ethereum erobern die Welt im Sturm. Diese sind sicher, leicht aufzubewahren und einfach wiederzuverkaufen. Allerdings bleibt es immer noch eine schwierige Entscheidung, den richtigen Handelspartner zu finden, der Ihnen als Anleger treu an der Seite steht und Sie bei Fragen unterstützt. Wir haben diesen starken Partner gefunden und möchten Ihnen heute Digital Currency Market, kurz DCM, vorstellen und die wichtigsten Fragen zum Online-Broker beantworten.

Wer ist Digital Currency Market?

Digital Currency Market ist eine langjährige Handelsplattform, die ihren Anlegern schon seit vielen Jahren treu an der Seite steht. Das Unternehmen wurde im September des Jahres 1994 unter dem Namen Softonic Limited gegründet und hat sich zur damaligen Zeit als Hedgefond-Unternehmen spezialisiert und Firmenkunden betreut. Nach 22 Jahren im Jahr 2016 ist der Umsatz des Unternehmens auf 165 Milliarden US-Dollar gestiegen und aus dem Unternehmen ist der Anbieter Digital Currency Market gewachsen, welches nun mit privaten Anlegern zusammenarbeitet und diesen zuverlässig eine Handelsplattform anbietet. Dank dieser Handelsplattform können unerfahrene und erfahrene Anbieter gleich gut handeln, und zwar nicht nur mit Aktien und Währungspaaren, wie das bei den meisten Anlegern der Fall ist, sondern auch mit Rohstoffen, Beständen, Indizes und natürlich Kryptowährungen.

Wenn Sie schon lange nach einem zuverlässigen Handelspartner für Kryptowährungen gesucht haben, dann sind Sie bei Digital Currency Market genau an der richtigen Adresse. Hier bekommen Sie nicht nur eine sichere Handelsplattform mit sieben verschiedenen Handelskonten geboten, sondern der Kundensupport steht Ihnen auch bei Fragen jederzeit zur Seite. Sie haben z. B. die Möglichkeit, den Kontakt per E-Mail oder per Hotline aufzunehmen. Darüber hinaus gibt es ein Kontaktformular, welches Sie ausfüllen können und schon bekommen Sie schnellstmöglich eine Antwort auf Ihre Frage. Bei dringenden und allgemeinen Fragen rund um das Handeln, steht Ihnen der gut strukturierte FAQ-Bereich direkt auf der Homepage zur Verfügung.

Bezüglich Sicherheit gibt es bei Digital Currency Market überhaupt keine Bedenken. Der Anbieter hat seinen Firmensitz in der Dominikanischen Republik und ist dort von den heimischen Behörden lizenziert worden. Die vollkommene Transparenz der Homepage und die Bereitschaft stets auf die Fragen der Kunden kompetent eingehen zu wollen zeigt, dass DCM ein seriöse Handelsplattform ist. Doch was macht Digital Currency Market so beliebt? Das erfahren Sie im zweiten Abschnitt unseres Artikels.

Was zeichnet Digital Currency Market aus?

Haben Sie sich schon gefragt, ob es tatsächlich der richtige Anbieter für den Handel mit Kryptowährungen ist? Waren Sie sich schon mal unsicher, da der Anbieter zu wenige Handelsmöglichkeiten bietet? Digital Currency Market wird Ihnen garantiert diese Zweifel nehmen, denn die Plattform verfügt über sieben verschiedenen Handelskonten wie Basic, Bronze, Silver, Gold, Platinum, Diamond und Black. Die ersten beiden Handelskonten sind vielmehr für Anfänger geeignet, die noch nicht sehr erfahren auf dem Gebiet des Handels sind. Die letzten beiden Handelskonten eignen sich hervorragend für erfahrene Trader.

Darüber hinaus arbeitet Digital Currency Market mit mehreren Handelsplattformen zusammen. Das heißt, Sie bekommen den Zugriff auf Digital Currency Market über die hauseigene Handelsplattform „Digital Currency Market“, die weltweit bekannte Plattform „MetaTrader 4“ und den „Web Trader“. Von nun an können Sie selbst entscheiden, wie Sie handeln möchten, denn Sie brauchen zum Handeln keinen Computer mit einer speziellen und komplizierten Software. Es reicht vollkommen aus, wenn Sie einfach Ihr Notebook aufklappen oder Ihr Smartphone in die Hand nehmen und schon können Sie dank MetaTrader 4 oder Web Trader mit dem Handel beginnen.

Die Möglichkeit neben Kryptowährungen noch mit Forex oder anderen Vermögenswerten zu handeln, stellt garantiert einen großen Vorteil dar. Wenn Sie sich also für das Handeln mit Kryptowährungen oder anderen Vermögenswerten entscheiden, ist Digital Currency Market die richtige Anlaufstelle für Sie!

 

Was sollte bei der Auswahl eines Forex-Handelskonto beachtet werden?

Privatanleger können nur über die entsprechende Forex-Handelsplattform von CFD-Brokern für Privatkunden in den Devisenmarkt eintreten. In Bezug auf Marktmodelle, Plattformausrüstung und Bedingungen variieren die Angebote vieler Handelsplattformen stark. Daher sollten Händler im ersten Schritt Forex-Handelskonten miteinander vergleichen.

Ein Handelskonto eröffnen

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass nur Anleger, die mit den allgemeinen Risiken des CFD-Handels vertraut sind, ein Konto eröffnen können. Aus diesem Grund fragen viele Broker nach ihren bisherigen Erfahrungen im CFD-Devisenhandel und ihrem persönlichen finanziellen Hintergrund während der ersten Kontoeröffnung. Am wichtigsten ist, dass ein Anleger, der nicht verpflichtet ist, dafür zu zahlen, immer noch sehr einfach ein Konto eröffnen kann. Als reguliertes Finanzunternehmen sind Online-Handelsplattformen gesetzlich verpflichtet, Gesetze gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einzuhalten. Das Gesetz schreibt daher vor, dass nicht nur Makler, sondern auch alle Finanzinstitute Daten abfragen, prüfen und speichern müssen, um die Identität jeder Person zu ermitteln, die ein Konto eröffnen möchte.

Diese Daten benötigt normalerweise eine Online-Handelsplattform:

  • Vollständiger Vor- und Nachname
  • Geburtsdatum
  • Aktuelle Anschrift
  • Staatsangehörigkeit
  • Herkunft der finanziellen Mittel (z. B. durch Beruf)
  • Welchen Beruf geht der Anleger nach?

In der Regel wird auch das monatliche Einkommen des Händlers überprüft. Um seine Identität nachzuweisen, benötigt der Makler zusätzlich noch folgende Dokumente:

  • Kopie von einem Personalausweis/Reisepass
  • Eventuell reicht eine Kopie vom Führerschein mit Foto
  • Ein Dokument, aus dem die aktuelle Anschrift ersichtlich ist (Storm-/Gasrechnung oder bspw. Kontoauszug)

Sehr wichtige Vergleichskriterien

Ein sehr wichtiges Vergleichskriterium ist das Handelsmodell des Brokers. Sie können zwischen (leicht vereinfachten) Market Makern (MM), STP-Brokern und ECN-Brokern wählen. MM leitet Kundenaufträge nicht weiter, sondern stellt den gegenüberliegenden Standort selbst bereit. Wenn der Kunde kauft, verkauft der MM und umgekehrt. Kritiker des MM-Handelsmodells weisen auf einen möglichen Interessenkonflikt hin: Wenn der Kunde ausfällt, gewinnt MM, tatsächlich tragen die meisten MMs selbst kein Wechselkursrisiko, sondern übernehmen die Gegenparteiposition des Kunden, sichern jedoch die Nettoposition extern ab. Bei der Auswahl von MM sollten Händler weiterhin auf einen guten Ruf und / oder ein zuverlässiges regulatorisches Umfeld achten. MM verdient Geld mit Spreads. Diese können fest oder variabel sein. Transaktionen sind in der Regel provisionsfrei.

Broker variieren normalerweise je nach Handelsmodell. Der sogenannte Market Maker leitet die Order des Händlers nicht weiter, sondern ist für die entgegengesetzte Position verantwortlich. Auf der anderen Seite leiten STP-Broker die Aufträge ihrer Händler direkt an Liquiditätsanbieter weiter. Last but not least bieten ECN-Broker ein elektronisches Netzwerk, das alle Marktteilnehmer verbindet, die auch direkt handeln und ihre Aufträge direkt in das Auftragsbuch eingeben können.

Welche Gebühren können bei der Kontoeröffnung anfallen?

(Kontoarten und Gebühren bei easymarkets) 

Um bei easymarkets über die Handelsplattform handeln zu können, müssen mindestens 25 Euro eingezahlt werden. Alternativ gibt es die Möglichkeit, ein kostenloses Demokonto zu eröffnen, um das Handeln zu lernen und besser zu verstehen. Wenn Sie die Position jedoch über Nacht halten, müssen Sie bezahlen. Je nachdem, ob diese Positionen kurz oder knapp sind, werden diese Finanzierungskosten entweder dem Handelskonto gutgeschrieben oder vom Konto abgezogen. Wenn ein Händler über Nacht Short-Positionen einnimmt, wird ein Kredit generiert und wenn eine Long-Position eingenommen wird, werden die damit verbundenen Gebühren abgezogen. Mit easymarkets werden alle Kosten transparent in der entsprechenden Übersicht des entsprechenden Handelstools angezeigt. Diese Übersicht zeigt alle Kosten der zwei Kontoarten bei easymarkets auf einen Blick.

Mit kleinem Budget an die Börse ⇒ Diese Punkte sollten beachtet werden!

Investieren an der Börse mit kleinem Budget – das sollten sie wissen!

Angesichts der anhaltend niedrigen Zinsen überlegen sich viele Sparer einen Teil ihres Geldes an der Börse zu investieren. Nicht jeder verfügt jedoch über ein großes Budget. Das Gute ist: Auch mit kleinen Beträgen lässt sich Geld in Aktien und Co & anlegen.

Welche Möglichkeiten zum Investieren gibt es überhaupt?

Die klassische Aktienanlage steht für viele Börsianer immer noch an erster Stelle, wenn es um Investitionen an der Börse geht. Zurecht wie die Entwicklung der Aktienkurse in den letzten 20 Jahren gezeigt hat. Selbst nach Krisen, wie nach der Finanzkrise ab 2008 nach der Lehman-Pleite und zuletzt nach dem Corona-Lockdown konnten sich die Kurse relativ schnell wieder erholen.

Neben dem Kauf von Einzelaktien, die wie Apple oder Amazon oft schon sehr teuer sind, können Anleger bei vielen Online Brokern wie Fast Invest auch andere Instrumente nutzen, um an den Wertentwicklungen zu profitieren. ETF-Anteile können beispielsweise schon für sehr kleines Geld beispielsweise ab 10 Euro erworben werden.

Mit ETF-Sparplänen ist es sogar möglich die vom Arbeitgeber gewährte Sparzulage einzubringen. Der Vorteil ist, dass ETFs, die Investierungen in einen Index und somit in Unternehmen des gesamten Marktes beziehungsweise bestimmter Marktsegmente vornehmen bieten von vornherein eine sehr gute Risikostreuung und sind im Allgemeinen auch sehr günstig zu haben.

Manche Online Broker bieten auch Bruchteile von Aktien an, die sich ebenfalls sehr gut für Investitionen bei kleinen Budgets eignen. Wer etwas mehr Mut zum Risiko hat, kann auch in Optionen oder sogenannte CFDs und Forex investieren. Auch hier sind bereits Einsätze ab wenigen Euro möglich. Optionen beinhalten beispielsweise das Recht, Aktien oder andere Basiswerte wie Rohstoffeinheiten zu einem bereits heute festgelegten Preis zu einem zukünftigen Termin zu kaufen oder zu verkaufen. Hier finden sich Broker mit einem Demokonto zum Üben mit konkurrenzfähigen Ordergebühren.

Das Besondere: Mit Optionen, CFDs und Forex-Kontrakten kann auch auf fallende Kurse gesetzt werden. CFDs und Forex sind sogenannte Hebelprodukte, die überdurchschnittlich hohe Gewinne ermöglichen, aber auch ein hohes Verlustrisiko mit sich bringen. Im Forex-Handel wird speziell auf die Entwicklung von Währungskursen spekuliert.

Budget gut einteilen und die Grundregeln des Risikomanagements beachten

Es sollte grundsätzlich nur so viel Geld investiert werden, wie im Zweifel auch verloren werden könnte. Das gilt speziell für derivative Produkte wie CFDs oder Forex. Geld das dringend zum Leben benötigt wird sollte niemals eingesetzt werden. Anleger sollten auch nicht alles auf eine Karte setzen und zum Beispiel nur in eine Aktie investieren. Risikostreuung heißt das Stichwort.

Beim spekulativen Handel mit CFDs oder Forex sollte als Faustregel immer nur zwei bis fünf Prozent des zur Verfügung stehenden Budgets eingesetzt werden. Ebenso wichtig sind Absicherungen für eine Handelsposition, beispielsweise in Form von Stop Loss Order-Zusätzen. Das heißt, dass eine Position an einer bestimmten Schwelle automatisch geschlossen wird, wenn sich der Kurs einmal nicht wie gewünscht entwickelt. Verluste können so von vornherein begrenzt werden.